Landzusammenlegung und Wegebau


L A N D Z U S A M M E N L E G U N G   U N D   D R Ä N A G E N 

Wie schon erwähnt war der Ernteertrag in der Gemarkung Bärenbach durch den nassen, lehmigen Boden schon immer sehr schlecht. Die Bearbeitung des Bodens war sehr mühsam und trotz großer Anstrengung lag der Ertrag immer hinter vergleichbaren anderen Feldern zurück. Um den Boden zu verbessern wurde 1898 die erste Dränage am Flurstück „Waldschauer“ in den Boden verlegt. Im Jahre 1901 wurde das Flurstück "Auf der Höhe" und im Jahre 1910-11 in den Flurstücken: „Gehren“, „Pfaffenstück“ und „Wiesplatz“ Dränagen verlegt. Die Dränagearbeiten wurden größtenteils genossenschaftlich aufgeführt. Nur später im Krieg wurden ständig dreißig Mann vom Arbeitsdienst unter der Aufsicht von August Fellenzer für das Gräbenausheben herangezogen. Das Ausheben der Gräben auf 1,10-1,20 Meter Tiefe wurde mit 16-18 Pfennigen pro laufenden Meter bezahlt. Die Rohre der Dränage am „Waldschauer“ wurden unter der Aufsicht des Kreistiefbauamtes in Simmern gelegt. Alle anderen wurden unter der Aufsicht des Kreistiefbauamtes von Zell verlegt. Der Staat bezuschusste diese Arbeiten mit 7–8 %, den Rest der Kosten mussten die Besitzer zahlen. Der Dränageplan wurde vom Baumeister vom Bauamt Bad Kreuznach, Herrn Jung ausgearbeitet. Im Juni 1932 wurden die Baupläne durch den Amtsvorsteher, Herrn Leidinger aus Simmern vergeben. Die Dränage wurde mit zirka 13.000 Metern an die Firma Altmayer aus Hahn und Schmidt aus Sohren zum Preis von 8.096,98 Mark vergeben. Die Dränagerohre konnte jeder Einwohner für ein Entgelt von 15 Pfennigen pro Zentner von der Bahnstation in Sohren abholen und an den erforderlichen Gräben abliefern. Im Mai 1932 wurden die Ödlandflächen links und rechts vom "Ravesbeurener Weg " und der abgeholzte "unterer Anspann" einschließlich Wegenetz ca. 13 Hektar, in vier Parzellenlagen eingeteilt, um danach, unter der Bedingung, dass der neue Besitzer das Land urbar machte, verlost zu werden. Bei der Verlosung zog jeder Bürger sein Los selber.
Die Parzellenlage 1: links vom "Ravesbeurener Weg" wurde in 19 gleich große Parzellen von ca. 21, 26 ar.
Die Parzellenlage 2: rechts vom "Ravesbeurener Weg" bis "mittleren Anspann" in 19 Parzellen von ca. 21, 68 ar.
Die Parzellenlage 3: Der hinterste Teil mit 4 Parzellen von ca. 22, 78 ar.
Und die Parzellenlage 4, bei der man leider nicht mehr sagen kann von wo bis wo sie gereicht hatte, eingeteilt.
Die großen Unterschiede bei der Urbar-Machung des Landes wurden beim Pachtpreis berücksichtigt. Die Gemeindevertretung teilte das Land in drei Zonen ein, wobei die neuen Besitzer in der ersten Zone erst 1935 eine Pacht in Höhe von 20 Mark, in der zweiten Zone ab 1935 eine Pacht von 25 Mark, und in der dritten Zone ab 1940 ein Pachtpreis von 20 Mark zu zahlen hatten.
Im Folgenden werden die neuen Besitzer mit den entsprechenden Parzellennummern aufgeführt:
Nr.: 1 Josef Roth
Nr.: 2 Jakob Theiß
Nr.: 3 Jakob Schneider
Nr.: 4 Wilhelm Hermann
Nr.: 5 Peter Schneider
Nr.: 6 Heinrich Wagner
Nr.: 7 Anna Rheinganz
Nr.: 8 Hugo Gräff
Nr.: 9 Peter Litz
Nr.:10 Gustav Franz
Nr.:11 Simon Bongard
Nr.:12 Otto Schneider
Nr.:13 Jakob Müller I
Nr.:14 Peter Hermann
Nr.:15 Adolf Schmaus
Nr.:16 Friedrich Bonn
Nr.:17 Wilhelm Koch
Nr.:18 Reserve
Nr.: 19 Reserve
Nr.: 20 Wilhelm Konrad
Nr.: 21 Rudolf Wichter
Nr.: 22 Felix Lamby
Nr.: 23 Wilhelm Schuch
Nr.: 24 Adolf Schreiner
Nr.: 25 Otto Bonn
Nr.: 26 Reinhold Bart
Nr.: 27 Otto Hermann
Nr.: 28 Adam Quint
Nr.: 29 Wilhelm Faller
Nr.: 30 Peter Rheiganz
Nr.: 31 Johann Schmittinger
Nr.: 32 Jakob Roth
Nr.: 33 Jakob Müller II
Nr.: 34 Wilhelm Weirich
Nr.: 35 Johann Weckmann
Nr.: 36 Jakob Eidens
Nr.: 37 Reserve
Nr.: 38 Reserve
Nr.: 39 Felix Schmidt
Nr.: 40 Adam Müller
Nr.: 41 Josef Dillmann
Nr.: 42 Albert Speer
Nr.: 43 Rudolf Franz
Nr.: 44 Johann Kleinmann
Nr.: 45 Johann Weckmann
Nr.: 46 Ferdinand Jung
Nr.: 47 August Bonn
Nr.: 48 Peter Blümling
Nr.: 49 Adolf Stumm
Nr.: 50 Adolf Theiß
Nr.: 51 August Fellenzer
Nr.: 50 Peter Hammen
Nr.: 53 Reserve

Bei der Frage, ob die Waldwiesen in die Landzusammenlegung mit aufgenommen werden sollten, gab es Unstimmigkeiten zwischen der Gemeindevertretung und der Forstbehörde. Die Gemeindevertretung war der Meinung, dass das Gemeindeland in gleicher Größe wie die Waldwiesen im Gegenzug miteinander getauscht werden müssten. Nach Meinung der Gemeindevertretung sollte die Ausgleichsfläche rechts von der Hahner Straße bis auf die Höhe der Kastellaunern Straße zur Verfügung gestellt werden. Dies wäre eine Fläche von ca. 18 Hektar gewesen. Aber dieser Antrag wurde von der Forstbehörde abgelehnt. Statt dessen wurde die Fläche links der Waldschauer vom Schwarzener Weg bis an die Grenze Sohren - Schwarzen Pflanzenarten bereitgestellt. Dies war allerdings nur eine Fläche von 8 Hektar. Für das Herausziehen der Wurzelstöcke kaufte die Gemeinde eine spezielle Maschine, Hexe genannt. Trotz dieser Maschine dauerte das Herausziehen der Wurzelstöcke über ein Jahr und zog sich bis zum 23. Juli.1934 hin. Die schwersten Wurzelstöcke konnten auch nicht mit dieser Maschine herausgezogen werden und mussten von der Firma Adolf Schmaus und Firma Blümling herausgesprengt werden. Der Preis pro Wurzelstock lag bei 6 Pfennigen, wobei die Gemeinde das Pulver stellte. Die Gesamtkosten beliefen sich hierbei auf 800 Mark. Für die Rodung rechts des „Schwarzener Weg“ wurde die Firma Emil Thomas aus Würrich herangezogen. Diese sollte die Wurzelstöcke herausschießen und das Land anschließend pflügen, um es zum Säen vorzubereiten. Diese Arbeiten wurden von der Firma zu einem Preis von 2.465 Mark ausgeführt. Ab dem 23. Juli.1934 wurde der Arbeitsdienst mit der Dränagearbeit beauftragt. Der Dränagenplan umfasste jetzt ca. 6.000 Meter. Das ganze Gelände im "Grund" und "Düren", von hier aus rechts der Bach entlang in die "Eichelswies" bis an den Wald, wurde mit Dränagerohren versehen. Auf "Steinbach" wurde ein Brunnen eingefasst und in Gräben bis in den Dränagen weiter unten auf "Steinbach" eingeleitet. In den Wiesen rechts vom Stuckbrunnen, in denen das Wasser immer stand, wurde ein Sickerloch von fast drei auf drei Meter ausgeschachtet, das dann einen halben Meter mit Schiefer aufgefüllt wurde. Darauf kamen dann die Dränagerohre. Wenn das Wasser nun aus den Wiesen herbeiströmte, versickerte es langsam im Schieferbett. Das Verlegen der Rohre wurde von Peter Dillmann und Otto Becker mit Männern vom Arbeitsdienst ausgeführt. Es waren ständig sechs Mann im Einsatz. Der Stundenlohn betrug hierbei 42 Pfennige.
Die Gräben wurden, wie schon erwähnt, auf etwa 1,20 m ausgehoben und mit Schiefer aus dem Schieferbruch "Hüll" unten etwas aufgefüllt. Danach wurden die Dränagerohre drauf verlegt und mit Schieferstücken zugeschüttet. Hierdurch sollte die Dauerhaftigkeit gewährleistet werden. Für das Anfahren des Schiefers waren ständig 20 Mann im Einsatz. Stellenweise war der Boden so nass, dass der Schiefer bis an den Graben getragen werden musste. Im "Grund" waren die Gräben durch das Wasser und den Torfboden sehr schwer auszuheben. Bei der Verlegung der Dränagerohre mussten Stangen untergelegt werden, damit die Rohre nicht nach unten absacken konnten. Diese Arbeit war so beschwerlich, dass jeden zweiten Tag eine Ablösung des Arbeitsdienstes erfolgte. Der Stundenlohn für das Heranfahren der Schieferstücke wurde mit 30 Pfennigen bei acht Stunden Arbeitszeit am Tag bezahlt. Durch die Neueinteilung der Flächen und die Erstellung des neuen Wegenetzes musste manches Tal und mancher Hügel eingeebnet werden. Das Aussehen der Gemeinde änderte sich enorm. In einem der handschriftlich geführten Bücher der Dorfchronik schreibt man hierüber, dass das Aussehen der Gemeinde viel schöner geworden ist. Heutzutage denkt man wohl anders darüber. Diese Arbeiten erforderten viel Mühe und Kraft und gingen oft mit großen Streitigkeiten einher. Die neuen Pläne wurden nach dem Größenwert, und nicht wie früher, nach dem Versteigerungswert bemessen. Durch dieses Bemessungssystem verlor mancher eine recht ansehnliche Summe an Geld, während ein anderer viel gewann. Dieses Bemessungssystem führte zu sehr großen Streitigkeiten. Manche Bürger arbeiteten noch drei bis vier Jahre nach der Landzusammenlegung an ihren Parzellen, während die anderen alles fertig übernommen hatten. Es dauerte Jahre bis sich die Streitigkeiten im Dorf wieder gelegt hatten.
Nachdem das gesamte Wegenetz ausgebaut war, wurden im Winter 1939-1940 für die Dränagearbeiten erstmals französische Gefangene eingesetzt. Es waren etwa 30 Gefangene, einige dieser Gefangenen arbeiteten auch in der Landwirtschaft des Dorfes mit. Diese Gefangenen wurden in dem unbewohnten Haus „Schreinersch“ untergebracht. Zwei Wachmänner bewachten sie dort. Im Winter versuchten zwei Franzosen zu fliehen, wurden aber bald wieder eingefangen. Man gab sich nun an das Land links der Bach, die „Schafwiese“. Dieses Gelände war eines der nassesten, das es in der Gemarkung Bärenbach gab. Hier wurden die gesamten Rohre auf Stangen verlegt, um so eine Absenkung zu verhindern. Im Winter 1935-1936 wurden die Dränagen rechts und links neben dem Friedhof verlegt.


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Die Gemeinde Bärenbach besitzt eine Wegstrecke von 2.200 m, die als öffentliche Straße zum Verkehr dient. Die Gemeinde ist verpflichtet, die Straße in einem guten Zustand zu halten. Die Wege sind durch Frondienst von der Gemeinde errichtet worden. Die Steine (Packmaterial) wurde nach Größe des Besitzes umgelegt und geliefert. Die Walzarbeiten wurden mit Gespannen von Pferden, Ochsen und Kühen ausgeführt. In der Bürgermeisterei befanden sich 2 Walzen. In späteren Jahren wurde das Walzen von einer Dampfwalze ausgeführt, so sind die Straßen im Gegensatz zu früher besser gewalzt und dadurch haltbarer. Im Jahr 1927 wurde das Liefern von Steinen eingestellt. Die Steine wurden gekauft und in Frohendienst angefahren, so wurde ungefähr jedes Jahr eine Strecke von 150-200 Metern ausgebaut. Die Straßen und Straßenrinnen im Ort waren nach dem Krieg sehr schlecht. Die Gemeindevertretung beschloss daher im Jahre 1927 die Kanalisierung im Ort auszuführen und anschließend die Straßendecke und die Straßenrinnen neu herzustellen. Sämtliche Abflüsse von Keller und Haus mussten in die Kanalisierung geleitet werden. Straßenbau und Kanalisierung wurden dann im Jahr 1925 bis 26 ausgeführt. Kosten der Kanalisierung: 8.188 Mark. Straßenbau und Straßenrinnen: 16.725 Mark. An Material wurde an Kleinschlag Steine 53 Waggons und 42 Waggons Sand gebraucht. Wo die alten Pflastersteine nicht reichten wurden noch zehn Waggons zusätzlich gebraucht. Ausgeführt wurden die Straßenrinnen von Gerhard Betz aus Obertstein den laufenden Meter zu 1,20 Mark. Aufsicht der Arbeiten hatte das Reichs-Tiefbauamt Zell.


S T R A ß E N B A U   N A C H   S O H R E N 

Nach der Fertigstellung der Dränagen im Mai 1936 wurde nun die geplante Straße nach Sohren vom Arbeitsdienst in Angriff genommen. Die Aushebung war ziemlich schwierig, weil dieser Weg mitten durch Sumpf und Morast führte. An den sumpfigsten Stellen wurde der Weg bis einen Meter tief ausgestochen und mit Schiefer aufgefüllt. Durch diese Auffüllung mit Schiefer wurden die sumpfigsten Stellen trocken und befahrbar. Diese Arbeiten dauerten bis Anfang September 1936. Die Länge der gesamten Strecke betrug 410 Meter, die Breite 11 Meter. Vom Hofe des Heinrich Jung musste ein Teil an die Gemeinde abgegeben werden, um eine bessere Einfahrt in das Dorf zu erreichen.
Als Ausgleich wurde gegenüber seines Grundstückes von der Firma Blümling ein Felsblock von ca. 50 Kubikmeter weggesprengt. Das dadurch entstandene Land bekam Heinrich Jung als Ausgleich für das an die Gemeinde abgegebene Land. Die Firma Blümling erhielt für einen weggesprengten Kubikmeter Fels 2,80 Mark. Die neue Straße nach Sohren war schon seit langem ein Wunsch der Bärenbacher, aber auch der oberhalb gelegenen Ortschaften wie Hahn, Altlay, Würrich, Belg oder Rödelhausen. Wegen den großen Unkosten und des Landverlustes weigerte sich jedoch die Sohrener Gemeinde die Straße weiter auszubauen. Die Gemeinde Sohren legte bei ihrer Landzusammenlegung lediglich einen Weg von 5 Meter Breite fest und nicht wie Bärenbach eine Breite von 11 Metern. Um schnellstmöglich den Straßenbau zu beenden, stellte die Gemeinde Bärenbach der Gemeinde Sohren das nötige Land - ca. 2 Hektar - zur Errichtung der Straße zur Verfügung. Für den Straßenbau ließ die Gemeinde Bärenbach eine Ausschreibung von vier Unternehmern für das Brechen der Steine einreichen. Folgende Preise kamen zusammen: das Unternehmen Emil Thomas aus Würrich stellte eine Forderung von 4 Mark pro Kubikmeter, das Unternehmen Wilhelm Mohr aus Hahn stellte eine Forderung von 3,75 Mark pro Kubikmeter, das Unternehmen Adolf Schmaus aus Bärenbach auf 3,70 Mark pro Kubikmeter und das Unternehmen Alois Blümling ebenfalls aus Bärenbach auf 2,90 Mark pro Kubikmeter. Der Zuschlag erhielt das niedrigste Angebot. Vom 15. September 1936 bis 5. März 1937 wurden die gesamten Steine (insgesamt ca. 620 Kubikmeter) mit Arbeitern ausschließlich von Bärenbach gebrochen. Die Steine wurden entlang der Straße aufgesetzt, so dass sie, wenn sie bei den Arbeiten benötigt wurden, gut aufzuladen und abzutransportieren waren.


D I E   B A C H R E G U L I E R U N G 

Im Jahre 1932 wurde von der Gemeindevertretung beim Kulturamt Simmern ein Antrag zur Auskleidung der Bachsohle mit Steinen aus dem ortseigenen Steinbruch gestellt. Dieser Antrag wurde sogleich genehmigt. Es wurden an drei Stellen gleichzeitig Steine für die rund 2.000 m lange Bachsohle gebrochen. Der Gemeindevorsteher ließ die gebrochenen Steine in Reihen aufsetzen, um so die Kubikmeter festzustellen. Für das Anfahren der Steine wurde die Bach in drei Teile eingeteilt und je nach Besitzgröße auf die Einwohner umgelegt. Somit war jeder für das Anfahren eines Teils der Steine verantwortlich. Die Neuregulierung des Baches kostete die Gemeinde, ohne das Anfahren der Steine für die Bachsohle, 6.775 Mark. Alle Arbeiten wurden vom Arbeitsamt Cochem als "Notstandsarbeit" ausgeführt. Der Arbeitslohn wurde vom Amtsvorsteher und dem Arbeitsamt Köln festgesetzt. Der Stundenlohn belief sich bei acht Arbeitsstunden am Tag auf 38 Pfennig. Das Arbeitsamt bezahlte jedem Arbeiter pro Tag 2,40 Mark Ausgleich zum verdienten Tageslohn. Für die Mühlenbäche der oberen Mühle und der neuen Mühle – rund 153 m - mussten die Mitglieder der Mühlengesellschaften selbst aufkommen. Bei der gesamten Bachlänge wurden fünf neue Brücken gebaut, drei aus Schiefersteinen und zwei aus Zementrohren.


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Vor dem Krieg schon bestand von der Gemeinde her der Wunsch auf einem eigenen Friedhof. Die Verstorbenen wurden auf dem Sohrener Friedhof beigesetzt und hauptsächlich es in der Winterszeit gab Schwierigkeiten mit der Beisetzung. Durch Gemeinderatsbeschluss stellte die Gemeindevertretung am 30.02.1922 den Antrag auf Anlegung eines Friedhofs. Die Anlegung erfolgte durch Genehmigung der Regierung am 23.05.1927. Beide Konfessionen waren mit einem gemeinschaftlichen Friedhof einverstanden, so erfolgte der Ausbau noch im gleichen Jahr.


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