|
|
 |
1950 muss noch Übersetzt werden!
1951 muss noch Übersetzt werden!
1952 muss noch Übersetzt werden!
1953 muss noch Übersetzt werden!
1954 muss noch Übersetzt werden!
1955 muss noch Übersetzt werden!
1956 muss noch Übersetzt werden!
1957 muss noch Übersetzt werden!
1958 muss noch Übersetzt werden!
1959 muss noch Übersetzt werden!
1960 muss noch Übersetzt werden!
1961 Vor dem neuen Schulgebäude wurde im Rechnungsjahr 1961 zwischen Straße und Wassergraben ein Schulgarten für beide Lehrkräfte angelegt. Der Garten ist ringsherum mit einem Drahtzaun umgeben und auf einen Trennzaun wurde verzichtet. Die Firma Peter Blühmling aus Bärenbach errichtete an der Straßenseite des Gartens eine 40 Zentimeter hohe Mauer. Gleichzeitig wurde ebenfalls gegenüber der Dienstwohnung eine mit 2 getrennten Kammern versehene Müllgrube erbaut. Im gleichen Jahr konnte der vom Kreuz aus quer zum Belger und Würricher Weg verlaufende Flurweg um einer Länge von etwa einem Kilometer ausgebaut und geteert werden. Die Gesamtkosten betrugen hierfür etwa 49.000 DM, wovon aus Mitteln des grünen Planes 32.000 DM bereitgestellt wurden. Aus eigenen Mitteln erweiterte dann die Gemeinde diese Strecke um 220 Meter, wofür die Kosten etwa 13.000 DM betrugen.
1962 Am 2. 2. 1962 ist der frühere Chronist der Gemeinde Bärenbach, der Lehrer im Ruhestand Konrad Lipowski verstorben. Er wurde am 5. 2. 1962 in Bärenbach beerdigt. Der Gemeinderat beschließt am 16. 2. 1962 auf dem Schulgrundstück 3 Garagen zu errichten. Zwei dieser Garagen sollen von den beiden Lehrern benutzt werden. Der dritte Raum ist zur Unterbringung von Sportgeräten gedacht. Für den Bau sind etwa 15.000 DM vorgesehen. Das Gebäude der ehemaligen Schule wurde von der Gemeinde am 28. 3. an den Gastwirt Albert Merz, zuletzt wohnhaft in Michelbach, Kreis Simmern, verpachtet. Umbau und Instandsetzung wurden von der Gemeinde bis zu einer Gesamtsumme von 11.000 DM übernommen, doch der Pächter hatte diesen Betrag als Miete im voraus zu zahlen. Ab dem 1. 10. 1962 übernimmt der Pächter alle Instandsetzungsarbeiten. Die Pacht läuft ab dem 1. 5. 1962 für die Dauer von 15 Jahre und ist monatlich in Höhe von 220 DM zu zahlen. Ebenfalls an 28. 3. wird der Beschluss gefasst, den Flurweg Nummer 70 in Flur 4 (Belger Weg) als Holzabfuhrweg auszubauen. An 23. 7. wurde hierzu ein Nachtrag erforderlich. Zum Ausbau sollten Gelder verwendet werden, die die Gemeinde aus Beständen des Waldes eingenommen hat. Daher stellte die Forstbehörde die Bedingung, dass der Weg nur außerhalb des Waldes ausgebaut werden dürfte, wenn gleichzeitig auch der Flurweg Nummer 76 (Würricher Weg) ausgebaut wird. Am 15.8. beschließt der Gemeinderat, Pläne zum Bau einer Kläranlage ausarbeiten zu lassen. Am gleichen Tage werden die bei er Flurbereinigung untätigen Entwässerungsgenossenschaften Bärenbach 1, Bärenbach 2 und Bärenbach 3 aufgelöst. Den Auftrag zum Bau der beiden Holzabfuhrwege erhielt am 3.9. die Firma Heinz Schnorpfeil aus Treis-Karden an der Mosel. Das Angebot lag bei 50.000 DM, ausgeführt wurde die Arbeit für 45.000 DM. Hierfür wurde als Nachtrag zum Haushaltsplan die Summe von 58.900 DM zur Verfügung gestellt. Auch das Teilstück Brücke bis Dillmann (Ortsteil Höfchen) erhielt eine neue Teerdecke. Der neue Haushaltsplan für 1963, der am 14.12. aufgestellt wurde, sieht für Einnahmen und Ausgaben 14.000 DM vor. Steuerhebesätze: Gewerbesteuer 257 %, Grundsteuer A 200 %, Grundsteuer B 220 %, Hundesteuer 9 DM, für den zweiten Hund 12 DM und jeder weitere Hund 15 DM, sowie Holztaxe 27 DM.
Brandeinsatz Lamby Seite 161 muss noch Übersetzt werden. Seite 166 muss noch Übersetzt werden.
1966 Gründung des Schützenvereines Adler Im Februar 1966 fand in Bärenbach ein großes Nato-Manöver statt. Der durch Panzer und Autos entstandene Schaden betrug etwa 60.000 DM. Am 1. Dezember fand wieder einmal ein Lehrerwechsel statt. Nachdem Herr Lehrer Wernick 15 Monate in Bärenbach tätig war, wurde er in den Heimatort seiner Ehefrau versetzt. Unser jetziger Lehrer, Herr Wagner, hat wohl die Absicht, für längere Zeit hier zu bleiben. Er kommt aus Bergweiler bei Wittlich (Eifel). In diesem Jahr wurde auch das 9. Schuljahr eingeführt. Die Kinder dieses Schuljahres besuchen die Konfessionsschule in Sohren. Sie werden mit einem Autobus zur Schule gebracht.
1967 In unserem Ort war in diesem Jahr kaum etwas von einer Bautätigkeit zu merken. Im Herbst gab es nun auch etliche Arbeitslose. Die Landwirte können wieder mal zufrieden sein, denn die Ernte war gut und reichlich. Die Wasserversorgungsanlage wurde vervollständigt, indem ein Hochbehälter von 200 m⊃3; gebaut wurde. Innerhalb des Ortes wurde das Hauptrohrnetz erweitert. Auf dem Höfchen wurde eine neue Leitung verlegt, um der Wäscherei Busch einen höheren Wasserdruck zu verschaffen. Kostenpunkt: 220.000 DM. Der Haushaltsplan belief sich im ordentlichen Haushalt 146.970 DM Im außerordentlichen Haushalt 266.000 DM Summe: 412.970 DM Es wurden auch 1.100 m Feldwege ausgebaut und mit einer Teerdecke versehen. Kostenpunkt: 58.000 DM. Die Gemeinde erhielt vom Land und vom Bund einen Zuschuss in Höhe von 36.000 DM. Erstmalig in der Geschichte von Bärenbach konnte eine Primisfeier stattfinden. Am 4. März wurde der Sohn unserer Gemeinde „Gabriel Nagel“ vom Orden der Heiligen Familie aus Ravengiersburg zum Priester geweiht. An dieser Feier beteiligte sich die ganze Gemeinde, das heißt, beide Konfessionen und der evangelische Pfarrer. Es war bewundernswert, wie jeder einzelne mithalf, das Fest zu gestalten. Am 2. Osterfeiertag versammelten sich die geladenen Gäste und alle Bewohner von Bärenbach. Kaffee und Kuchen stellten die Bewohner. Die Gemeine schenkte dem Primisianten ein Tonbandgerät. Auch überreichten beide Vereine ein Geschenk. Doch auch bei diesem einmaligen Fest hatte der Teufel die Hand im Spiel. In der Nacht vorher wurde der Schmuck vom Elternhaus unseres Primisianten größtenteils abgerissen und das Auto seines Bruders schwer beschädigt. Der Glanz des Festes am nächsten Nachmittag wurde durch diese Schandtat jedoch nicht getrübt.
1968 In diesem Jahr wurden vier neue Wohnhäuser gebaut und auch noch etliche Wirtschaftsgebäude. Die Wasserversorgungsanlage wurde auch fertiggestellt. Unser Ort hat jetzt zwei Anlagen. Die alte wurde bereits 1911 gebaut. Die neue Anlage besteht aus einer Schürfung und einer Tiefenbohrung (37 m). Durch die Baumaßnahmen in letzter Zeit war das Wasser sehr verschmutzt und daher nur in abgekochtem Zustand genießbar. Dadurch war auch eine Entwässerungsmaßnahme notwendig geworden. Es war das Einzugsgebiet entwässert und somit ein altes Übel aus der Welt geschafft. Der Weg zu dem Hochbehälter wurde wieder neu gebaut. Das war auch ein Vorteil für die Landwirtschaft. Kostenpunkt: 65.000 DM. Die Gemeinde erhielt von Land einen Zuschuss von 15.800 DM und vom Bund 14.200 DM. Der Haushaltsplan belief sich im ordentlichen Plan auf 141.100 DM, im außerordentlichen Haushaltsplan auf 151.00 DM. Im II. außerordentlichen Haushaltsplan vermindert sich die Summe durch Einnahmen aus dem Holzverkauf. Zuschüsse und Einsparungen betragen im ordentlichen Plan 49.500 DM. Die Vorbereitungen für den Bau einer Leichenhalle sind auch schon getroffen. Die Finanzierung ist ebenfalls schon sichergestellt.
1969 Neubau des Sporthauses Mittwoch, 08.10.1969 (Zeitungsartikel) „Ein Haus aus eigener Sportler-Kraft“ Die Bärenbach zogen in ihr neues Clubhaus ein / Schlichte Feierstunde „Die Sportler aus der kleinen Hunsrückgemeinde Bärenbach haben jetzt in Dach über dem Kopf. Aus eigener Kraft, jedoch mit finanzieller Unterstützung öffentlicher Stellen, haben die Bärenbacher Sportler sich ein Sporthaus geschaffen, das sich sehen lassen kann. Dieser Tage nahm der FC sein neues Clubhaus in Besitz. Der Vorsitzende des FC Bärenbach, Alfons Gräf, führte die Gäste mit sichtlichem Stolz durch die Räume, die zwar noch nicht ganz fertiggestellt waren, aber dennoch deutlich erkennen ließen, dass es sich um zweckdienlich eingerichtete Zimmer handelt. Dem großen Mannschaftsumkleideraum schließen sich Duschraum, WC und ein kleines Zimmer für den Schiedsrichter an, dessen Fenster noch nicht einmal vergittert wurden. (!)15.500 DM, so erklärte uns der Vorsitzende, hat das Sporthaus gekostet. Je 2.000 DM steuerten dazu die Gemeinde Bärenbach und der Kreis zu und beim Sportbund liegt noch ein Antrag auf einen Zuschuss von 1.000 DM vor, der sicherlich genehmigt wird. Die restliche Summe hat der Verein aus eigener Tasche bezahlt. 800 bis 900 Arbeitsstunden leisteten die Bärenbach Sportler freiwillig, um ihr Clubheim möglichst preiswert zu errichten. Anfang Juni war der Grundstein gelegt worden; jetzt konnten die Fußballer ihr eigenes Haus erstmalig beziehen. Es war sicherlich ein froher Tag in der 20-jährigen Geschichte des FC Bärenbach. Es wurde nur eine provisorische Einweihungsfeier gemacht, denn die offizielle Einweihung mit Gästen soll erst 1970 stattfinden. Natürlich stand auch bei diesem freudigen Ereignis der Fußball im Vordergrund. Zwei Jugendmannschaften des FC spielten zunächst gegeneinander und dann traten, nachdem das Haus seiner Bestimmung übergeben war, zwei Alte-Herren-Auswahlmannschaften gegeneinander an. Natürlich steht das neue Haus des FC auch dem zweiten Verein in Bärenbach, den Schützen, für Zusammenkünfte usw. zur Verfügung. Die beiden Vereine, so betonte Vorsitzender Gräf, verstehen sich sehr gut untereinander, da viele der FC-Mitglieder auch aktive Schützen sind und so mancher Schütze auch auf dem Sportplatz im FC-Trikot „schießt“. In ihren Eröffnungsansprachen dankten Vorsitzender Gräf und der Bärenbacher Bürgermeister Bongard allen, die an der Errichtung des Hauses in irgendeiner Form mitgewirkt hatten. Das neue Haus, so meinte Gräf, wird dem FC Bärenbach sicherlich auch neuen Auftrieb geben. Daran zweifelt niemand, der gesehen hat, mit welcher Begeisterung die Jungen und die Alten dabei waren.“
Das Jahr 1969 war wieder für unsere Einwohner ein erfolgreiches Jahr. Für die Landwirte und auch für die Arbeiter gab es genügend Verdienstmöglichkeiten. Die Bautätigkeit kann man als gut bezeichnen. Am 8. Juni fanden die Kommunalwahlen statt. Es wurden drei Wahlvorschläge eingereicht. 192 Stimmen wurden abgegeben.
Wählergruppe 1 Josef Bongard: 106 Stimmen (5) Wählergruppe 2 Kurt Faller: 37 Stimmen (1) Wählergruppe 3 Herbert Fellenzer: 44 Stimmen (1) In der Vertretung sind: Josef Bongard, Emil Franz, Karl Effgen, Herbert Fellenzer, Kurt Faller, Willi Kirst, Werner Dillmann.
An diesem Tag wurden auch der Kreistag und die Verbandsgemeindevertretung gewählt. 1) CDU: 101 Stimmen 2) SPD: 44 Stimmen 3) FDP: 27 Stimmen
Der Haushaltsplan der Gemeinde belief sich im ordentlichen Plan auf 21.600 DM. Die Friedhofshalle ist im Rohbau fertiggestellt. Es wurden auch noch einige Straßenstücke mit einer neuen Teerdecke versehen.
1970 Im September wurde die Friedhofshalle in einer Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben. Die Volksschule wurde im Juli aufgelöst. Ab August müssen die Kinder nach Sohren zur Schule fahren. Man glaubt , dass sie dort mehr lernen und ihnen deshalb einmal ein besserer Lebensstandard ermöglicht wird. Die Zukunft wird es aber nur besser wissen. Durch den Bau der Mittelpunktschule in Sohren wurde die Gemeinde finanziell stark belastet. Bärenbach muss, nach Sohren und Büchenbeuren, anteilmäßig am meisten bezahlen. Dadurch war die Gemeinde gezwungen, einen Teil ihrer eigenen Interessen zurückzustellen. Hierbei denken wir an Baulanderschließung und an den Bau einer neuen Kanalisation, für die der Plan bereits genehmigt ist.
1971 Auch 1971 muss die Gemeinde ihr Rest fehlt !!
1972 Das Jahr 1972 ist für die Landwirtschaft ein recht ertragreiches Jahr gewesen. Trotz der steigenden Preise konnte man zufrieden sein. Es wurden vier neue Häuser gebaut: Armin Remmler, Siegfried Ahr, Manfred Klein und Georg Müller. Die Gemeinde selbst konnte sich nur auf Reparaturen beschränken, da sie durch die Umlage zum Kreis und der Verbandsgemeinde um 100 % mehr belastet wird als früher im Kreis Zell und dem Amt Büchenbeuren. Auch der Schulddienst für die Mittelpunktschule Sohren ist so groß, dass es noch lange dauern wird, bis die Gemeinde wieder an eigene Maßnahmen denken kann. An Staatszuschüsse ist kaum zu denken.
1973 Das Jahr beginnt schon gleich mit Preis- und Steuererhöhungen. Man bangt auch um die Arbeitsplätze. Durch den Flugplatz Hahn und die Möbelwerke Felke in Sohren kann man noch beruhigt in die Zukunft blicken. Es wird von den kleinen Bauern wieder mehr Wert auf die Landwirtschaft gelegt. In der Gemarkung Bärenbach liegt kaum Land, welches nicht bebaut wird. Dass die Leute wenig Geld haben, merkt man in der Bauwirtschaft. Nur einer hat den Mut, mit dem Neubau eines Wohnhauses zu beginnen. Auch die Gemeindeverwaltung muss kürzer treten. De Haushalt ist nur sehr schlecht auszugleichen. So müssen auf der ganzen Linie Abstriche gemacht werden. Es wird sogar trotz starker Belastung der Landwirte auf die Anschaffung eines Jungbullen verzichtet, weil die nötigen Gelder nicht aufgebracht werden konnten. Der Haushaltsplan im Jahre 1973 belief sich im ordentlichen Haushalt in den Einnahmen auf 203.310 DM und in den Ausgaben auf 208.310 DM. Die Einnahmen und Ausgaben im außerordentlichen Haushalt belaufen sich auf 9.300 DM. Durch den regenarmen Sommer muss wieder mit dem Wasserverbrauch gespart werden. Um in Zukunft den Ort auch in trockenen Zeiten vor Wassersorgen zu bewahren, hat die Gemeindeverwaltung beschlossen, sich dem Wasserwerk Hunsrück II anzuschließen.
1974 Gerhard Fuhrmann löst Alfred Metz als Wehrführer der Feuerwehr Bärenbach ab.
1975 00.00.0000
1976 29.02.1976 Kindermaskenball. Alfons Gräf wird Nachfolger des Verstorbenen Bürgermeisters Josef Bongard.
1977 „Vom Waschbrett zur modernen Waschstraße“ Hunsrücker Großwäscherei für über 5000 Betten (Zeitungsartikel) „Es gibt einen neuen Superlativ auf dem Hunsrück: eine der größten und modernsten Waschstraßen der Welt ist kürzlich in dem kleinen bei Sohren gelegenen Dorf Bärenbach in Betrieb genommen worden. Es liegt fast 25 Jahr zurück, dass die Familie Busch, buchstäblich auf dem Waschbrett, damit begonnen hat, für die amerikanischen Soldaten des Fliegerhorstes Hahn die Reinigung der Wäsche zu besorgen. Heute ist aus diesem Unterfangen die „Hunsrücker Großwäscherei“ und eine Zentralwäscherei u. a. für 3400 Krankenhausbetten und 1000 Altenheimplätze im ganzen nördlichen Rheinland-Pfalz geworden; dazu ein Arbeitgeber für 80 Betriebsangehörige und ein Bauherr, der sich, der Nachfrage folgend, bis in dieses Jahr hinein Halle für Halle vergrößern musste. Zur Eröffnung der neuen Waschstraße, eine der modernsten Einrichtungen dieser Art, die es überhaupt gibt, waren an die 100 Gäste nach Bärenbach gekommen. Die Familie Arthur Busch, mit vier Mitgliedern in der Führung des Unternehmens, krönte mit ihrer jüngsten Großinvestition einen 25-jährigen Werdegang aus kleinsten Anfängen heraus. Erste Kunden waren, wie gesagt, die Amerikaner. 1954 zog man aus der privaten Waschküche mit vier Angestellten und einem Waschautomaten um in den Bärenbache Gemeindesaal. Ende der 50er Jahre lohnte sich schon der Anbau einer Mini-Wäscherei an das Privathaus. Zu den Amerikanern vom Hahn gesellten sich inzwischen solche aus anderen amerikanischen Niederlassungen im Lande, sowie private Auftraggeber und die Bundeswehr. In den Jahren 1960 bis 1964 entstanden die ersten der heutigen Betriebsgebäude. 1971 aber ging es erst richtig los als man mit Krankenhäusern Verträge abzuschließen begann. Der Arbeitsanfall für die vielen zwischen Mainz und Remagen gelegenen Krankenhausbetten wurde schließlich so groß, dass im vergangenen und diesem Jahr wieder bauliche Vergrößerungen vorgenommen werden mussten. An der 75 Meter langen vorderen Betriebsfront werden täglich 6000 Kilogramm Schmutzwäsche, das sind 126 Tonnen im Monat, angefahren. Ein einziger Mann entleert die Beutel auf ein computergesteuertes Förderband, in dem sich die verschiedenen Wäschepartien genau trennen lassen. Die Zeit der manuellen Handhabung, der kohlenunterfeuerten Wasserkessel, Zentrifugen oder Waschschleudermaschinen sind vorbei. In Großwäschereien dieser Größenordnung wird die Wäsche durch ein kontinuierlich sich drehendes 12-Kammer-Waschrohr transportiert und damit nach und nach durch ebenso viele Waschgänge geleitet. Jede der Kammern fasst 50 Kilogramm Wäsche. Das Rohr reicht durch eine hermetisch abgeschlossene Barriere in die „reine Seite“ des Betriebes hinein. Anschließend wird das Waschgut durch Vor- und Hauptpresse in drei Trockner weitergegeben, die automatisch arbeiten und schon bei Eingabe der Wäscheparteien individuell vorprogrammiert wurden. Vor den Trocknern herrscht reges Lebens, denn viele Frauen sind mit dem Umschlag der Wäsche und ihrer Eingabe in die drei Mangelstraßen, sowie in Hosen- und Kittelkabinett beschäftigt. Die fertige Wäsche wird an der Rückseite des Betriebes von den Kraftfahrzeugen aufgenommen. Eine Jahreskapazität von über 1500 Tonnen will transportiert werden! Zum Fuhrpark gehören ab Dezember zwei große Sattelzüge. Dazu zwei Kofferwagen und drei Eintonner-Kastenwagen. Arthur Busch, Obermeister der Wäscherei-Innung Koblenz, ist das Wagnis seiner neusten Investition nicht ohne eingehende Informationen und Besichtigungen im europäischen Ausland und in den USA eingegangen. Zusammen mit seinem Schwiegersohn, dem Verfahrensingenieur K.R. Dauer, spielt er nun auf der „Klaviatur“ modernster Waschtechnik. 80 Mitarbeiter, davon 38 Teilzeitbeschäftigte, können sich auf einen sicheren Arbeitsplatz verlassen. Denn mit den Krankenhauskunden werden Verträge von fünf bis zehn Jahren Dauer abgeschlossen. Da sie 92 Prozent des Betriebsumsatzes abdecken, braucht die Hünsrücker Großwäscherei sich um den Anfall von Reinigungsgut vorerst nicht zu sorgen.“
1978
1979 15.04.1979 Osterball der Feuerwehr im Gemeindesaal. 00.06.1979 Kommunalwahl.
1980 07.01.1980 „“Kampf“ gegen Luftwaffe um Gemeinde-Land“ Bärenbach soll 53 Hektar an US-Fliegerhorst abtreten (Zeitungsartikel) „Gegen Pläne der US-Luftwaffe, die 53 Hektar Land von der Gemeinde Bärenbach für militärische Einrichtungen haben will, wehrt sich der Gemeinderat, und er hat jetzt den CDU-Landtagsabgeordneten Walter Mallmann in seine Protestbemühungen eingeschaltet. Die US-Luftwaffe benötigt dieses Gelände – spätestens bis zum 01. Oktober 1981 – für Einrichtungen des Luftabwehr-Waffensystems „Roland“ zur Unterstützung des auf dem Fliegerhorst Hahn stationierten 50. Taktischen Jagdgeschwaders der Amerikaner. Die Anforderung wird damit begründet, dass dieses Land für die Erstellung der Wartungsdiensteinrichtungen, die zur Unterstützung des geplanten Einsatzes des Luftabwehrsystems „Roland“ erforderlich sei, benötigt wird. Wegen der Sicherheitsabstandskriterien müsse die Stellung zum Schutze des Personals in beträchtlicher Entfernung angelegt werden. Es gebe kein Ersatzgelände, das den Bestimmungen über Sicherheitsabstände entspreche. Die Maßnahme sei für das militärische Bauprogramm im Haushaltsjahr 1982 vorgesehen. Dieses Begehren der Militärdienststellen wird durch den Gemeinderat der Gemeinde Bärenbach abgelehnt. Im einzelnen werden hierzu folgende Einwände vorgebracht: In der Ortsgemeinde Bärenbach wird zur Zeit ein Flurbereinigungsverfahren durchgeführt, das kurz vor dem Abschluss steht. Die Landzuteilung erfolgte 1977. Zur Zeit sind noch einige Widerspruchsverfahren, die u. a. auch Grundstücke des beanspruchten Gebietes betreffen, bei der Spruchstelle für Flurbereinigung anhängig. Zu keiner Zeit des Verfahrens wurde seitens der zuständigen Dienststellen die beabsichtigte Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Nutzfläche geäußert. Der Ortsgemeinderat findet es deshalb unverständlich, unmittelbar nach der Neuordnung der Besitzverhältnisse mit dieser Forderung auf den Plan zu treten. Im Falle der Durchführung dieser Maßnahme würden die Ziele der Flurbereinigung, die hohe Kosten verursacht haben, in Frage gestellt. Nach der Landwirtschaftszählung und Bodennutzungserhebung 1979 wurden von 24 Betrieben insgesamt 153,06 ha landwirtschaftliche Nutzfläche bewirtschaftet. Bei der Inanspruchnahme von ca. 53 ha würde sich die Nutzfläche um ein Drittel auf ca. 100 ha verringern. Diesen Verlust an Eigenland bzw. Zupachtflächen würde für einige Betriebe die Existenzgefährdung bedeuten. Insbesondere würde sich dies für die Nebenerwerbsbetriebe, bedingt durch die Reduzierung der Arbeitsplätze auf dem Flugplatz und der Gefährdung der Arbeitsplätze der näheren Umge ung, sehr nachteilig auswirken. Eine Ausgleichsmöglichkeit für die betroffenen Betriebe durch Zupachtung von Flächen benachbarter Gemarkungen sei schon deshalb ausgeschlossen, da in den Nachbargemeinden Sohren und Lautzenhausen gleichzeitig Flurbereinigungen durchgeführt wurden und alle Freiflächen neu und außerdem noch langfristig verpachtet sind. Der Schaden, den die landwirtschaftlichen Betriebe in Bärenbach bei der Durchführung der Maßnahme erleiden würden, könne in keiner Weise ausgeglichen werden. Der Ortsgemeinderat hat in einem Brief von MdL Mallmann an den rheinland-pfälzischen Innenminister um Prüfung gebeten, ob die Möglichkeit besteht, die geplanten Wartungseinrichtungen innerhalb des Flugplatzgeländes anzusiedeln. So könnte u. E. das Gebiet der Freizeiteinrichtungen (Golfplatz, Pfadfinderlager u. ä.) hierfür in Anspruch genommen werden. Ersatzgelände für diese Einrichtungen neu anzusiedeln, stehe zwischen der Housing und der B 327 zur Verfügung. Als weitere Alternative schlägt der Ortsgemeinderat vor, die Einrichtungen in das Waldgebiet nordöstlich der L 194 zu verlegen. Dies hätte den Vorteil, dass keine landwirtschaftlichen Betriebe betroffen wären, und die Ortsgemeinden könnten durch Übereignung von Waldflächen aus der Staatsforstverwaltung in der Gemarkung Schwarzen entschädigt werden. Der Fliegerhorst Hahn will 53 Hektar Land der Gemeinde Bärenbach zur Erweiterung erwerben. Josef Lamby wäre am meisten davon betroffen, seine Landwirtschaftliche Existenz wäre gefährdet. 00.04.1980 Fahrt der Feuerwehr nach Mayerhofen im Zillertal/Österreich. 21.10.1980 Alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr erhalten eine Ausgehuniform.
1981 „Ortsdurchfahrt ist“ verkehrsgefährdend!“ (Zeitungsartikel) „Zu einem Ortstermin hatte Bürgermeister Alfons Gräf den CDU-Landtagsabgeordneten Walter Mallmann eingeladen, um ihn an Ort und Stelle auf den verkehrsgefährdenden Zustand der Ortsgemeinde aufmerksam zu machen. Dabei bedankte sich der Bürgermeister für den Einsatz des Abgeordneten bei der Abwicklung der Dorferneuerungsmaßnahme. Doch könne diese beim derzeitigen Zustand der L 194 nicht als abgeschlossen bezeichnet werden. Im Gespräch mit Bärenbacher Bürgern erfuhr Mallmann, dass man großes Verständnis für eingeschränkte finanzielle Verhältnisse der öffentlichen Hand habe. Die Notstände, wie in Bärenbach, müssten dennoch ausgeräumt werden. Mallmann hat sich inzwischen an den Präsidenten der rheinland-pfälzischen Straßenverwaltung und das zuständige Straßenbauamt gewandt. Dabei unterstützt er das Anliegen der Bürger und weist darauf hin, dass im Kreis mit großem Abstand die Ortsdurchfahrt Bärenbach die notwendigste Straßenbaumaßnahme darstellt. Der Zustand sei nicht nur lästig, sondern im höchsten Grad verkehrsgefährdend.“ Bürgermeister Alfons Gräf setzt sich enorm für den sofortigen Ausbau der L 194 bei der Landesregierung in Mainz ein.
„Lösung für Bärenbach in Sicht“ (Zeitungsartikel) Abgeordneter Mallmann erreicht Kompromiss für Straßenbau „Seit zwei Wochen bemüht sich der CDU-Landtagsabgeordnete Walter Mallmann, das „größte Problem der Ortsgemeinde Bärenbach“, den Ausbau der L 194 in der Ortsdurchfahrt, lösen zu helfen. Im Rahmen von Maßnahmen der Dorferneuerung seien zuletzt die Kanalbauarbeiten abgeschlossen worden. Danach befinde sich die Ortsdurchfahrt in einem verkehrsgefährdenden Zustand, so der Abgeordnete. Ortsbürgermeister Gräf habe ihn um Hilfe gebeten, damit sich dieser Missstand bald änderte. Die Baumaßnahme ist im Programm des Landes Rheinland-Pfalz für 1981 und 1982 terminiert. Doch reichen die veranschlagten Haushaltsmittel nicht aus, um alle dringlichen Ausbauarbeiten in der beabsichtigten Zeit durchzuführen. Außerdem raten die Straßenbaufachleute wegen des Setzungsprozesses ein Jahr nach den Kanalarbeiten die Straße auszubauen, teilte Mallmann mit. Er wolle alles berücksichtigen und dennoch den unerträglichen Zustand für die Bärenbacher Bürger beseitigt wissen. Seine Bemühungen hätten ergeben, dass die größten Löcher in der Straße provisorisch verfüllt wurden. Eine wesentliche Besserung würde dadurch, wie sich der Abgeordnete selbst überzeugte, nicht erreicht. Nach Verhandlungen mit der Straßenverwaltung Rheinland-Pfalz zeichne sich nun eine Lösung des Problems ab. „Es wird mit allen Mitteln versucht, noch in diesem Jahr die Ausschreibung und Vergabe zu erreichen“, erklärte Mallmann in einem Gespräch mit Verbandsbürgermeister Carsten Koppke und Ortsbürgermeister Alfons Gräf. Weiterhin will er sich bemühen, dass bereits Mittel zum Baubeginn 1981 bereitgestellt werden. Der Hauptteil der Maßnahme werde allerdings aus den genannten Gründen erst im kommenden Jahr zur Ausführung kommen.“
09.08.1981: Feuerwehrfest in Bärenbach
1982 Brandeinsatz Landwirtschaftliches Anwesen Berthold Bongard Hauptstraße 6.05 Uhr Erste Bemerkungen vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer. 6.10 Uhr Das Dach der Scheune flog in die Luft. Ausbrechen der Flammen. 6.20 Uhr Sirenenarlarm in Bärenbach, sowie bei der Stützpunktfeuerwehr in Sohren. 6.25 Uhr Feuerwehr Bärenbach als erste am Einsatzort. 6.30 Uhr Eintreffen und Unterstützung durch Feuerwehren Sohren/Büchenbeuren und des Flugplatzes Hahn (Wassertransporte). Osterball der Feuerwehr Bärenbach. 19.09.1982 Feuerwehrfest in Bärenbach xx.xx.xxxx MDL W. Mallmann teilt Gemeindeverwealtung mit das der Geographische Landesmittelpunkt in unserer Gemeinde liegt.
„Der geographische Mittelpunkt liegt in 6541 Bärenbach/Hunsrück“ (Zeitungsartikel) „Der geographische Mittelpunkt des Landes Rheinland-Pfalz liegt im Hunsrück – in der Ortsgemeinde 6541 Bärenbach, die zur Verbandsgemeinde Kirchberg im Rhein-Hunsrück-Kreis gehört. Dies teilte in Mainz der CDU-Landtagsabgeordnete Walter Mallmann (Simmern) mit. Damit steht die Lösung des Preisausschreibens fest, das Mallmann zur Findung des geographischen Mittelpunktes von Rheinland-Pfalz veranstaltete. Der CDU-Politiker äußerte sich zufrieden über die Zahl der Teilnehmer (über 1.000) und auch das hohe Maß richtiger Einsendungen habe ihn beeindruckt, erklärte Mallmann. Die Gewinner, unter anderem der des Hauptpreises – eine Ferienwoche für zwei Personen in Bärenbach – werden am 01.12.1982 von Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel durch das Los ermittelt. Im Rahmen einer Feierstunde, die von der Gemeinde Bärenbach und ihren Vereinen veranstaltet wird, soll dann der Mittelpunkt offiziell proklamiert werden. Gleichzeitig erhalten die Gewinner aus der Hand des Ministerpräsidenten ihre Hauptgewinne.“
„Mittelpunkt“ (Zeitungsartikel) „Der geographische Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz liegt in dem Dorf Bärenbach in der Verbandsgemeinde Kirchberg (Rhein-Hunsrück-Kreis). Mehr als 1000 Bürger hatten sich an einem vom CDU-Landtagsabgeordneten Walter Mallmann (Simmern) veranstalteten Preisausschreiben beteiligt, in dem nach dem Zentrum des Bundeslandes gefragt wurde. Ministerpräsident Dr. Bernhard Vogel (CDU) will am 01. Dezember in Mainz die Gewinner des Wettbewerbs auslosen. Die Gemeinde Bärenbach will an diesem Termin auch offiziell ihre neue „Zentral“-Ehre proklamieren. Während der Feier wird der Regierungschef die Hauptsgewinne – unter anderem eine Ferienwoche für zwei Wochen in Bärenbach – überreichen. Der CDU-Politiker Mallmann, selbst eingefleischter Hunsrücker, hatte sich, ehe er das Preisausschreiben auslobte, vom Landesvermessungsamt und der Staatskanzlei in Mainz die Lage Bärenbachs bestätigen lassen. Übrigens: Von mehr als 1000 Einsendungen lagen 473 richtig mit ihrer Angabe Bärenbach, 95 Prozent trafen in den Raum, hatten aber benachbarte Gemeinden angegeben.“
01.12.1982 „Ein zünftiges Dorffest im Landes-Mittelpunkt“ (Zeitungsartikel) Bärenbach feierte mit prominenten Gästen „Seit Mittwochabend hat es der Bärenbacher Bürgermeister vom Ministerpräsidenten Dr. Bernhard Vogel sogar schriftlich: Der Mittelpunkt von Rheinland-Pfalz liegt auf der Gemarkung Bärenbach und zwar genau auf sieben Grad, 18 Minuten, 37,5 Sekunden östlicher Länge und 49 Grad, 57 Minuten, 18,5 Sekunden nördlicher Breite! Das Landesvermessungsamt ermittelte den Punkt genau, nachdem der Simmerner CDU-Landtagsabgeordnete in einem Preissausschreiben nach der Suche nach dem rheinland-pfälzischen Zentrum aufgefordert hatte. Dies war natürlich Grund genug für die Bärenbacher, zusammen mit ihren Freunden aus den Nachbargemeinden und vom US-Flugplatz Hahn und zahlreichen Ehrengästen ein zünftiges „Hunsrücker Dorffest“ im Gemeindehaus zu feiern. Etwas gedrückt war die Feststimmung noch zu Beginn des Abends durch die Nachricht, dass am gleichen Abend in der Nähe von Raversbeuren eine „F-16“ vom Fliegerhorst Hahn abgestürzt war. Wenige Minuten bevor der Ministerpräsident in Bärenbach eintraf, verließen der Base-Commander und seine Begleitung, die ebenfalls Gäste des Mittelpunktabends waren, den Bärenbacher Gemeindesaal und eilten zum Unglücksort. Etwa eine Stunde später kehrte der Base-Commander zurück mit der beruhigenden Nachricht, dass dem Piloten der Maschine nichts ernsthaftes passiert sei, was von den Festgästen mit erleichtertem Beifall aufgenommen wurde.“
26.11.1982 Bestätigung des Ministerpräsidenten Dr. B. Vogel.Großes Dorffest im Gemeindesaal. Gäste: Ministerpräsident Dr. B. Vogel ; Landrat Dr. A. Jäger ; Verbandbürgermeister C. Koppke MDL W. Mallmann, sowie Teilnehmer vom benachbarten Flugplatz Hahn.
1983 Ein Stein kennzeichnet die Stelle, dort wo genau in 07 18 37,5 Grad östlicher und 49 57 18,5 Crad nördlicher Breite der geographische Mittelpunkt liegt. Die Amerikaner helfen ihn setzen. Mit dabei: Verbandsbürgermeister Koppke und Bürgermeister Gräf. Feuerwehreinsatz bei P. Konen und E. Herrmann Ca. 18.00 Uhr Es zog ein schweres Gewitter über das Dorf auf. 18.25 Uhr Blitzeinschlag in Scheune Konen. 18.30 Uhr Sirenenarlarm in Bärenbach, sowie bei der Stützpunktfeuerwehr in Sohren. 18.35 Uhr Eintreffen und Unterstützung durch Feuerwehren Sohren/Büchenbeuren. 20.00 Uhr Brand unter Kontrolle. Abzug der Feuerwehren Sohren/Büchenbeuren.
Einweihung des Landesmittelpunktes an seiner eigentlichen Stelle. Festzug vom Gemeindesaal durch das ganze Dorf. Beteiligung aller örtlichen Ortsvereine, und der Bevölkerung. xx.xx.xxxx Theater Mittelrhein.Baubeginn des neuen Feuerwehrhausses. 00.09.1983 Vereinsausflug der Feuerwe r nach Todtnauberg/Schwarzwald. Kirmes im Gemeindesaal durch den FC Bärenbach.
1984 100 Tore durch C-Jugend des FC Bärenbach erziehlt. Kommunalwahl. 01.09.1984 Ein Kradfahrer in der Schulstraße an der Einfahrt zum Sportplatz beim Zusammenstoß eines PKW, sowie seines Krad schwer verletzt.
1985 14.07.1985 Bei einer Übung der Jugendfeuerwehr fiel ein Kamerad von Tragkraftspritzenanhänger herunter und wurde dabei am Kopf schwer verletzt. 21.07.1985 Sommernachtsball und Mittelpunktfest. Theater Mittelrhein. Öl vom Flugplatz-Hahn im Rückhaltebecken gefunden.
1986 27.06.1986 Thema Straßenbau in der Gemeinde. Ausbau von: Im Grund / Gartenstraße / Schulstraße Busch’s Hecke fiel der Schulstraße zum Opfer. Einweihung des neuen Feuerwehrgerätehauses in der Saalstraße. Bauzeit Teils in Eigenleistung durch Feuerwehr seit August 1983. 00.09.1986 Fahrt der Feuerwehr nach Berlin.
1987 Deutsche und amerikanische Jäger pflegen im Gasthaus zum Wiesengrund ihre Freundschaft. Ruhiger Mittelpunkt.CDU Fraktionsvorsitzender MDL H. O. Wilhelm zu Gast im Gasthaus zum Wiesengrund. 19.04.1987 Osterball der Feuerwehr.Wanderpokalschießen im Schützenhaus. 05.07.1987 Mittelpunktfest. Stärkste Frau, sowie stärkster Mann ( P. Konen ) ermittelt. Eine Brücke über dem Bärenbach zwischen Sohren und Bärenbach entsteht. Spätere Ortsumgehung Sohren B50. 09.08.1987 Feuerwehrfest.Heimatabend im Gemeindesaal.Herbstmanöver der US-Armee im Bärenbacher Wald. Konfrontation mit der Friedensinitiative. 00.11.1987 Martinszug.Verkehrsunfall auf der L194 zwischen Bärenbach und Sohren. 00.11.1987 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1988 08.01.1988 Generalversammlung der Feuerwehr. 03.04.1988 Letzter Osterball der Feuerwehr im Gemeindesaal. Ostern 1988 Brandstiftung! Heu in Flammen.Gegen 2.30 Uhr Brand des Landwirtschaftlichen Anwesens Berthold Bongard unterhalb des Schützenhauses. Mittelpunktfest mit Fahnenweihe des Schützenvereines Adler Bärenbach. 14.08.1988 Feuerwehrfest. Wanderung des CDU Kreisvorsitzenden Prof. K. Töpfer zum Mittelpunkt. 00.09.1988 Fahrt der Feuerwehr nach München. Heimatabend im Gemeindesaal FC Bärenbach.Martinszug. 13.11.1988 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1989 Generalversammlung der Feuerwehr. 05.02.1989 Kindermaskenball ( Sportverein ). Einweihung des neuen Rasen-Sportplatzes.mit 40-jährigem Vereinsjubiläum des Sportvereines FC Bärenbach. Kreisjugendzeltlager der Jugendfeuerwehren des Rhein-Hunsrück-Kreises am Landesmittelpunkt in Bärenbach. Kommunalwahl. Peter Konen ist neuer Ortsbürgermeister. Wegebau im Wald mit Bauschutt vom Flugplatz Hahn. 13.08.1989 Feuerwehrfest. Erstes Kaisergartenfest der Bewohner des Ortsteil’s Höfchen. Martinszug. 19.11.1989 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1990 12.01.1990 Generalversammlung der Feuerwehr. 11.02.1990 Fahrt der Feuerwehr in die Eissporthalle Mainz. 25.02.1990 KEIN KINDERMASSKENBALL wegen Gemeindesaalumbazu. Mitgliedsversammlung mit MDL G. Neubauer im Gasthaus Zum Wiesengrund. Verkehrsunfall zwischen Bärenbach und Sohren. Einweihung des neuen Tennisplatzes des Sportverein FC Bärenbach. 12.08.1990 Feuerwehrfest. Jubiläumsfeuer des CDU Ortsverbandes Sohren-Büchenbeuren. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. 10.11.1990 Martinszug. Stammtischgespräch CDU / DGB / ÖTV im Gasthaus Wiesengrund. 18.11.1990 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Anfrage an alle Haushalte. Anschluss an Breitbandkabel.
1991 11.01.1991 Generalversammlung der Feuerwehr. Generalversammlung des FC Bärenbach im Backhaussaaal. 10.02.1991 KEIN KINDERMASSKENBALL wegen Golf Krieg in Nahost. Die ersten 15 orangefarbenen Arbeitsuniformen werden der Feuerwehr Bärenbach zur Verfügung gestellt. Fahrt der Feuerwehr nach Altenkirchen / Westerwald. 11.08.1991 Feuerwehrfest. Übung der Feuerwehren Bärenbach, Simmern und Sohren-Büchenbeuren in der Wäscherei Busch.Gefahr mit chemischen und explosiven Stoffen. 25-Jähriges Vereinsjubiläum des Schützenvereines Adler im Gemeindesaal. 00.09.1991 Ausflugsfahrt der Feuerwehr nach Nassereith / Österreich. Unfallflucht eines Verkehrsteilnehmers zwischen der B327 und Bärenbach. Martinszug. 17.11.1991 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1992 10.01.1992 Generalversammlung der Feuerwehr. Erster Gemeindeabend mit Bürgerversammlung im Gemeindesaal. 23.02.1992 Kindermaskenball ( Feuerwehr ). Erste Waldjugendspiele der 3. und 7. Schulklassen im Bärenbacher Wald. Elektrischer Defekt in der Scheune Berthold Kosteki. Kleiner Brand durch Feuerwehr Sohren-Büchenbeuren gelöscht. 09.08.1992 Feuerwehrfest. Zweites Kaisergartenfest im Höfchen. Gegen 6.10 Uhr brannte die Scheune Berthold Kostecki bis auf die Grundmauern ab. Einsatz durch Feuerwehr Bärenbach und Stützpunktfeuerwehr Sohren-Büchenbeuren. Martinszug. 15.11.1992 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1993 Generalversammlung der Feuerwehr. 14.02.1993 Kindermaskenball ( Schützenverein ). Bürgerversammlung im Gemeindesaal. 01.07.1993 Alte PLZ 6541 abgelöst durch neue PLZ 55483. 10 Jahre Mittelpunkt: Jubiläumsfest. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. Keller bei Lipowsky ausgepumpt. 08.08.1993 Feuerwehrfest. 22.10.1993 Gründung des Feuerwehrfördervereines. 1. Vorsitzender Gerhard Fuhrmann. Martinszug. 14.11.1993 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1994 24.01.1994 Wirbelsäulengymnastik im Gemeindesaal FC Bärenbach. 13.02.1994 Kindermaskenball ( Sportverein ). 26.03.1994 Bürgerversammlung im Gemeindesaal. 02.04.1994 Einweihung des neuen Sporthauses. Aufhebung der Poststelle Dieter Müller. Zustellung jetzt aus Sohren. Kleinbrand in Scheune Zum Backesberg 1 ( Kneißler ). 10 Jahre Jugendfeuerwehr Bärenbach. Festlichkeit im Gemeindesaal. 19.05.1994 Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. Kommunalwahl. 11.08.1994 Feuerwehrfest. Martinszug. Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. 15.11.1994 Dienstag vor Bus- & Bettag Generalversammlung Feuerwehr.
1995 Altpapier in Nebenstraßen durch Eisglätte nicht abgefahren. 17.01.1995 Wirbesäulengymnastik im Gemeindesaal FC Bärenbach. 26.02.1995 Kindermaskenball ( Feuerwehr ). Bürgerversammlung im Gemeindesaal. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. 00.07.1995 Brandweiherreinigung durch die Feuerwehr. 13.08.1995 Feuerwehrfest. Postzustellung jetzt aus Kirchberg. 00.09.1995 Ausflugsfahrt der Feuerwehr ins Ammerland / Westerstede in Ostfriesland. 02.10.1995 Reh flüchtete bei durchgeführter Treibjagd nach Bärenbach. Unfall mit Militär-LKW bei Bärenbach auf der B327. 11.11.1995 Martinszug. 19.11.1994 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. 29.12.1995 Generalversammlung Feuerwehr Bärenbach für das Jahr 1996.
1996 Werner Roth, Beigeordneter der Gemeinde Bärenbach verstarb. 18.02.1996 Kindermaskenball ( Schützenverein ). Bürgerversammlung im Gemeindesaal. Drogenrazzia in der Südstraße 4. Anti Rave Party des Jugendclub Hahn auf dem Mittelpunkt. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. 01.09.1996 Feuerwehrfest mit Tanz. Weitester Luftballon in Dänemark gelandet. Cassettenrecorder an Kindergarten Sohren gespendet. Martinszug. 17.11.1996 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1997 09.02.1997 Kindermaskenball im Gemeindesaal ( Sportverein ). 14.02.1997 Generalversammlung Feuerwehr Bärenbach. Bürgerversammlung im Gemeindesaal. 12.07.1997 Feuerwehrhaus als Jugendraum für die Dorfjugend. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. Feuerwehrfest Ausflugsfahrt der Feuerwehr Bärenbach nach Völklingen, Saarbrücken und Pünderich. 44 Jähriger aus Bärenbach auf Anklagebank beim Landgericht in Bad Kreuznach. Martinszug. 16.11.1997 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1998 Generalversammlung Feuerwehr Bärenbach. 22.02.1998 Kindermaskenball im Gemeindesaal ( Feuerwehr ). Bürgerversammlung im Gemeindesaal. Goldene Heochzeit bei Eheleuten Erich Herrmann. 13.06.1998 6. Platz beim Kochen beim Landeswettbewerb gemacht: Nadine Allmendinger. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. Neubaugebiet Im Katzenweiher. Aufstellung des Bebauungsplanes. 23.08.198 Feuerwehrfest. 09.09.1998 Versteigerung eines Düngefasses eines Bärenbacher Landwirtes. Martinszug. 15.11.1998 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal.
1999 Bergung eines PKW auf der L194 zwischen Bärenbach und der B327. 22.01.1999 Generalversammlung Feuerwehr Bärenbach. 00.01.1999 Delegierte vom Schützenkreis Rhein-Hunsrück tagten im Bärenbacher Schützenhaus .Rohre für dem Bau der zweiten Gasleitung zwischen Italien und Holland werden auf der Bärenbacher Gemarkung gelagert. 14.02.1990 Kindermaskenball im Gemeindesaal ( Schützenverein ). 24.02.1999 Außergewöhnlich viel Schnee gab es im Februar diesen Jahres. Bürgerversammlung im Gemeindesaal. Viel Durchgangsverkehr durch das Dorf weil die B327 Hunsrückhöhenstraße wegen Forstarbeiten zwischen den Abzweigungen B50 und L194 gesperrt wurde. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. 13.06.1999 50 Jähriges Vereinsjubiläum des Sportvereines FC Bärenbach. Kommunalwahlen. 07.07.1999 Marina Franz, ein Mathe-As aus unserem Ort. Fußballturnier und Discoveranstaltung der Dorfjugend. Feuerwehrfest. Martinszug. 20.11.1999 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. 08.12.1999 Feuerwehr Bärenbach zum Hilfeeinsatz im Sägewerk Kunz, Sohren alarmiert.
2000 Generalversammlung. Nach 25 Jähriger Tätigkeit gibt Gerhard Fuhrmann den Wehrführer ab. 05.03.2000 Kindermaskenball ( Sportverein ). Bürgerversammlung im Gemeindesaal. Drei Jugendfußballer des FC Bärenbach verlieren bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der B327 bei Ehr ( Emmelshausen ) ihr Leben. 9. Waldjugendspiele in der Gemarkung Bärenbach. 21.05.2000 Tag der offenen Tür in der Ergotherapiepraxis U. Wild. 00.07.2000 Nach starkem Regen 2 x Keller bei Linn und Ha. Kostecki ausgepumpt. 20.08.2000 Feuerwehrfest. Verbandsgemeindepokalschießen im Schützenhaus Bärenbach. Monatsversammlung der SPD Ortsverein Sohren im Gasthaus Wiesengrund Bärenbach. 31.08.2000 Wolfgang Kimmling in der HZ bei Land & Leute. Martinszug. 19.11.2000 Volkstrauertag Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal. Bürgermeisterwahl nach Rücktritt von P. Konen. Thomas Stein gewinnt mit 155 Stimmen gegen Gerlinde Weirich mit 62 Stimmen und Friedhelm Kostecki mit 23 Stimmen.
|
 |